GESCHICHTE

Unsere Geschichte

Möchten Sie wissen, wie wir wurden, was wir heute sind?

Unser Unternehmen wurde 1985 im schwedischen Nyland gegründet und war zunächst parallel in den Bereichen Schweißen, Blech, Elektronik und Fertigungshydraulik für Unternehmen in Nordschweden aktiv. Im Laufe der Jahre haben wir uns zum weltweit führenden Hersteller von Fahrzeugrangiergeräten mit Kunden auf der ganzen Welt entwickelt und konzentrieren uns voll und ganz auf unsere Entwicklung, die uns mit Stolz erfüllt: Unseren STRINGO. Wir freuen uns darauf, unserer Timeline neue Meilensteine hinzuzufügen.

ÛBER UNS
1985
1988
1990
1991
1992
1993
1994
2000
2005
2007
2011
2012
2015
2017
2018
2019
2020

„Fahléns Mekaniska Verkstad, Famek“ (Fahléns Mechanische Werkstatt, Famek) wird von Göran Fahlén in Nyland/Schweden gegründet. Famek hat mehrere parallele Betriebssektionen - Schweißen, Stahlblech, Elektronik und Hydraulik.

Der erste STRINGO Prototyp wird hergestellt, er läuft auf nur einem Rad. Die Erfindung gewinnt noch im selben Jahr den „Skapa-pris“ (Innovationspreis), und unser Unternehmen erhält das Patent für Schweden.

STRINGO wird weiterentwickelt, jetzt sind beide Vorderräder einbezogen. Die Manövrierfähigkeit wird verbessert. Ein Fahrzeug kann um 360 Grad gedreht werden, die Hinterräder sind starr.

Göran Fahlén beschließt, STRINGO einzustellen, aber die Anfrage eines Anbieters in Deutschland, es dort zu vermarkten, lässt ihn umdenken. Er entscheidet sich für eine Verlängerung um ein weiteres Jahr. Wir erhalten ein europäisches Patent.

Die ersten drei STRINGO werden nach Deutschland exportiert. BMW kauft zwei Maschinen und Audi eine Maschine.

Der STRINGO 450 kommt auf den Markt, mit ihm können Fahrzeuge mit einem Gewicht von bis zu drei Tonnen bewegt werden.

Wir werden auch in Amerika patentiert.

Der STRINGO 550 kommt heraus, mit ihm lassen sich Fahrzeuge mit einem Gewicht von bis zu 5 Tonnen bewegen. Wir gründen eine Niederlassung in den USA.

Wir erwerben eine neue Immobilie, jetzt befinden sich also Produktion und Verwaltung unter einem Dach.

Nina Thelin, Tochter der Eigentümerfamilie, fängt bei STRINGO als Marketingassistentin an.

Wir dehnen unsere Strategie radikal aus und investieren stark in den Export. Wir hören mit der Auftragsproduktion auf und konzentrieren uns auf die Investition in die Herstellung von Fahrzeugrangiergeräten. Die Gewährleistungsfrist wird von einem auf zwei Jahre verlängert. In den USA erhalten wir die Genehmigung als Subunternehmer.

Unser Unternehmen bringt die Sonderausführung des STRINGO 450 LD auf den Markt, bei dem die Fahrerplattform des Fahrzeugführers so konstruiert ist, dass sich der Fahrer beim Beladen gegenüber dem Fahrzeug und während des Transports in Fahrtrichtung befindet, so dass er ständig die volle Kontrolle hat.

Nina Thelin löst ihren Vater Göran Fahlén als Geschäftsführerin ab. Die S-Serie wird lanciert, das erste Modell ist der STRINGO S3. Der S3 ist moderner und bietet wesentlich mehr im Hinblick auf Leistung, Ergonomie und Kraft.

Der STRINGO S2 kommt heraus. Mit dem S2 können wir vor allem die Anforderungen von Autohäusern, Museen und Sammlungen bedienen. Ausserdem wir erhalten ein neues Patent.

Wir eröffnen eine Niederlassung in China. Ausgezeichnet als eine der sechs erfolgreichsten Unternehmerinnen Schwedens erhält Nina Thelin beim EY Entrepreneur of the Year den Preis „International Growth of the Year“ (Internationales Wachstum des Jahres).

Wir eröffnen eine Niederlassung in Japan.

Wir feiern das 35jährige Bestehen des Unternehmens.

Erfahrung, die zählt

Der erste Prototyp für den zukünftigen Stringo wurde bereits Mitte der 1980er-Jahre entwickelt. In einem nahegelegenen Autohaus war uns aufgefallen, wie schwierig es ist, Fahrzeuge umzusetzen. Es erforderte drei Leute und viel Zeit, ein Auto aus dem Showroom zu bewegen.

Unserem Unternehmensgründer Göran Fahlén gefiel die Idee, eine Maschine zu bauen, die in der Lage war, Fahrzeuge umzusetzen. Die Erfindung erregte Aufmerksamkeit, und Göran Fahlén setzte die Entwicklung des Produkts fort. Es erhielt den Namen Stringo, nach dem Lateinischen Stringere, was schieben, ziehen oder drücken bedeutet.

Obwohl das Produkt im In- und Ausland Interesse geweckt hatte, gestaltete sich der Verkauf des ersten Stringos zunächst schwierig. Schließlich waren wir an dem Punkt zu überlegen, ob wir die Produktion einstellen sollten. Unsere Hoffnungen begannen bereits zu schwinden, als ein Anruf aus Deutschland kam. In einer deutschen Fachzeitschrift hatte ein Schwede von Stringo gelesen und interessierte sich für das Produkt. Er kam zu uns nach Nyland, und dieser Besuch führte dazu, dass er der deutsche Vertreter von Stringo wurde.

Sechs Monate später rief er wieder an. Diesmal mit guten Nachrichten. Unser neuer Geschäftspartner hatte zwei Stringos an BMW und Audi verkauft. Es stellte sich heraus, dass die Hauptkunden in der Automobilindustrie zu finden waren – und was für Kunden!

Mit BMW und Audi als sich entwickelnde Referenzkunden und einem Patent für zwanzig Jahre hatte Stringo auf dem Markt einen großen Schritt nach vorne gemacht. Eine Entwicklung, die wir seitdem immer weiter vorangetrieben haben. Heute zählen die größten Automobilhersteller der Welt, viele davon im Premiumsegment, zu unserem Kundenstamm.